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Reviews - The Garden of Sinners

The Garden of Sinners basiert auf einer in Japan sehr erfolgreichen Roman-Reihe und wurde danach als Anime-Verfilmung auf den Markt gebracht.

Es handelt sich dabei um einen 7 teiligen Roman, der in ebenfalls 7 Filmen animiert wurde.

Die Story beschreibt die Geschichte eines Jungen names Mikiya, dessen Umfeld voller Magie und Fabelwesen ist. Er trifft dabei auf ein Mädchen namens Shiki, welche an einer mehrfach gespaltenen Persönlichkeit leidet.

Alles beginnt mit einer Mordreihe, doch die Polizei bekommt keine Hinweise auf den Täter. Im späteren Verlauf stellt sich heraus, dass eben Shiki die Täterin war... So beginnt die Reihe.

An dieser Stelle erstmal genug der Story. Wie ich schon sagte, ist der Film in 7 Teile aufgeteilt zu jeweils ca. 50 Minuten.
Der Illustrator ist Takashi Takeuchi (u.a. Sailor Moon) und die Musik stammt von Yuki Kajiura (u.a. Noir).
Alles in allem eine sehr gelungene Verfilmung. Wer nun denkt Mord, Blut usw., sowas schau ich mir nicht an, den darf ich beruhigen. Die FSK beläuft sich auf 16. Hier und da müssen natürlich Szenen gezeigt werden von den Opfern, aber die sind eher der Neugierde gezollt und nicht dem blanken "Zeigen".

Die ersten 4 Teile sind bereits hier in Deutschland erhältlich und die letzten 3 werden wahrscheinlich auch bald erscheinen.

Trotz des Magiehintergrunds, was ich persönlich gar nicht mag, von mir auf jeden Fall eine Schauempfehlung für die Anime-Verfilmung.

Autor: Majin Vegeta